Nach 9 Stunden Flug und 2 Stunden Anstehen bei den (elektronischen) Fingerabdrücken inklusive Passkontrolle hab ich sie erreicht, die Hauptstadt der Welt - New York. Seitdem erinnert mich mein Schlafrhythmus an die der Radiozeit. Ja, es gibt ihn den Jetlag. Seit 4:52 am bin ich jetzt schon munter. Aber das macht nichts, diese Stadt schläft wirklich nicht. Nach einer morgendlichen Zigarette vor dem Hotel, Rauchen darf man hier nur mehr im Freien aber nicht in Parks, sind mindestens 15 yellow cabs an mir vorbei gefahren und ebenso viele Betrunkene an mir vorbei gegangen. Aber nichts gegen den Trubel auf der 5th Avenue oder am Times Square gestern. Bin dann etwas ausgewichen Richtung Gramercy und Greenwich Village - ja hier lieben die New Yorker ihre Hunde und ihre Bio-Läden. Sehr schöne Menschen gibts da und selbst die Hundescheiße riecht nach Rosen. Hier gibts alles - und von allen Menschen sehr viele. Das ist sehr interessant, zwischendurch aber auch etwas anstrengend. Um die Massen und den Jetlag in den Griff zu bekommen nehme ich mir ein Beispiel an einem New Yorker der alles richtig macht.
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